Christoph Thür

Christoph Thür2017-05-12T10:23:02+00:00

Project Description

Geboren am 2.11.1947 in Brugg AG, aufgewachsen in Brugg und Windisch AG.

Die Jugend verbrachte ich in Brugg und Windisch im Kanton AG. Besuch der Kantonsschule in Baden AG und Studium der Medizin in Fribourg und Bern. Staatsexamen 1974. Ausbildung zum Chirurgen in Wil SG und Winterthur ZH.  Aufenthalt als Chirurg in einem grossen Spital in Bafang, Kamerun (1980-1982).  Chirurg  am Kantonsspital Winterthur ZH als Oberarzt von 1982-86 und von 1986-98 Co-Chefarzt im Spital Rüti ZH. Seit 1998 selbständiger Chirurg in Zürich mit operativer Tätigkeit an den Spitälern St. Raphael, Hirslanden, Bethanien und Waidspital. Ab 2004 ausschliesslich in der Klinik St. Raphael in Küssnacht ZH und in der Klinik Pyramide am See und in Schwerzenbach.

Das Zeichnen auf Reisen und die Oelmalerei waren bereits zu meiner Studienzeit intensive Beschäftigungen und ich habe damit einen Teil meines Studiums verdient. In verschiedenen Ausstellungen konnte ich meine Werke zeigen und so nicht nur mein Studium mitfinanzieren, sondern auch weitere Reisen ermöglichen. Nach dem Abschluss meiner Ausbildung bildeten sich zunehmend andere Prioritäten in meinem Leben. Der Beruf und meine junge Familie mit vier Kindern liessen nur noch wenig Zeit für meine Hobbys wie Malen, Zeichnen, Bergsteigen und Klettern. Erst mit dem Heranwachsen der Kinder und unserem definitiven Wohnortwechsel nach Rüti ZH wurden meine «alten» Leidenschaften reaktiviert. Die Malerei und die Berge wurden erneut zu Schwerpunkten meiner Interessen und idealer Ausgleich zur beruflichen Tätigkeit.

Die Arbeit, viele gemeinsame Reisen, Bergtouren und gemeinsames Klettern im Kreise der Familie, liessen u.a. zusammen mit meinem Sohn Patrick einen eigenen Kunstausdruck entstehen. Die von Patrick geschaffenen Metallplastiken, vereint mit der Oelmalerei seines Vaters.

Im Jahr 2006 Erwerb einer gemeinsamen Werkstatt und Galerie in Rüti ZH. Seither regelmässige Ausstellungen. Ein jäher Schnitt in meinem Leben stellte Ende 2006 alles und v.a. mein Leben selbst in Frage. Danach war alles anders. Seither empfinde ich mein Leben als «glückliche Zugabe». Mein Beruf, meine Familie, meine Kunst und die Berge haben dadurch nochmals an Bedeutung gewonnen.